Adventkalender

Donnerstag, 29. Juli 2010

offene Regenschleusen

Die Wolkenschleusen wurden schon in den sehr frühen Morgenstunden geöffnet. Dummerweise war die Regenfassung auf dem oberen Balkon noch offen. Und wenn das Fass voll ist und trotzdem noch Regen reinfliesst, dann überläuft der Balkon und der ganze Eingangsbereich wird überflutet. Das musste ich schnellstens beheben. Dummerweise ist der Balkon bei Philipps Zimmer und er ist gerade nach 1 Stunde quängeln wieder eingeschlafen...also schleiche ich rein, suche im Finstern die Rollladenstange und drehe vorsichtig hoch. Regenfassung schliessen, reinschlüpfen und Rollladen wieder leise runterlassen. Geschafft, er ist nicht aufgewacht:-)

Den ganzen Tag über gabs immer wieder sehr heftigen Niederschlag, einmal auch kurz kleine Hagelkörner. Wie gebannt stehe ich dann am Fenster und hoffe, dass nichts zerstört wird. Garten ist ein Outdoorhobby, ich weiss...aber in solchen Momenten wünsche ich mir, alles schnell überdachen zu können!

Nein, ein sanfter Landregen ist das nicht!


Nicht das Meer, nur der Pool im Garten ;-)


...einsamer Schwimmer...




Hagelkörner zaubern Krönchen ins Wasser!



"reissender Fluss" auf den Gartenplatten


Das Regenrohr mag bei so viel Dachwassser die Mengen nicht schlucken und das Wasser macht verkehrte "Wasserfälle", also von unten nach oben. Wasser sucht sich seinen Weg...


Oliver zog mit der Kamera los, um Bilder des renaturierten Ausgleichsflüsschens zu machen. Normalerweise ein Rinnsal, nur ca 20cm hoch. Heute aber schwoll er zu ungeahnten Grössen an. Mein Sohn schickte das Bild zu sf.tv und es wurde eingestellt....:-) Den ganzen Nachmittag stand sein Name darunter!

Mittwoch, 28. Juli 2010

Das Wetter weiss nicht so genau, ob nun die Sonne scheinen soll, oder ob es doch besser wäre, wenn nochmals regnen würde...
Ideal um am PC die Fotos der letzten Tage zu sichten...

Tischdeko auf dem Gartentisch
Manchmal lagern auch Haargummeli, Schwimmbrillen oder Handys in der Deko



Wegwarten, ich liebe dieses Blau! Nur ist sie leider nichts für Langschläfer...jetzt in den Ferien ist sie manchmal schon verblüht, wenn ich endlich zum Giessen raus komme.


Auch auf der Vorderseite des Hauses (Abendsonne) wächst die Glockenrebe an den Rankhilfen, die mein grosser Sohn und ich im Frühling zusammen gebaut haben. Ich habe auch Wicken und Prachtwinden gesetzte, aber die Glockenrebe schlängelt sich am schönsten um die filigranen Drahtkreise.

Die Wicken sind im unteren Drittel leider schon sehr braun geworden. Durch die Hitze auf der Westseites des Hauses, hatten sie wohl an manchen Tagen zu wenig Wasser.

Die Blumenkästen, ebenfalls Westseite haben auch sehr unter der Hitze und zeitweiligen Trockenheit gelitten, obschon ich oft zwei Mal am Tag gegossen habe. Die Petunien sind leider nun oben etwas verkahlt. Von links gesehen gehts ja noch, aber von rechts....

Deshalb habe ich sie nun etwas geschnitten, etliche Triebe rausgenommen und auch in der Länge gekürzt. Bin nun gespannt, wie sie sich weiterentwickeln...Ich hoffe sehr, dass sie oben wieder neu treiben.


Im Garten blühte die "Madam le coultre" gerade mit nur einer Blüte. Da ich sie aber erst im Juni gesetzt habe, hoffe ich einfach auf nächstes Jahr! Die Berufsblümchen geben ihr jedenfalls etwas Unterstützung. Das Rankgitter ist übrigens ein altes Türabsperrgitter, welches schön verwittert ist, weil wir es auch draussen benutzen mussten.

Sonntag, 25. Juli 2010

Autismus (3) Sinnvolle Beschäftigungen suchen

Heute war wieder einmal so ein Sonntag, wo es für uns nicht einfach war, sinnvolle Spiele für Philipp zu finden. Seine Spielinteressen können sich schneller ändern, als wir uns umdrehen. Was gestern vielleicht noch der Renner war, wird heute nicht mehr beachtet...
Heute wars leider zu kalt um in den Pool zu springen, was ihm dann etliche Mühe bereitet. Immer wieder möchte er sich ausziehen und baden gehen.
Deshalb sind wir immer wieder auf der Suche nach unkonventionellen Ideen und versuchen seine momentanen Interessen zu treffen. Manches gekaufte Spielzeug ist da nur für Minütchen interessant...
So wie dieses Sandspiel, was wir mangels Sand mit Wasser betreiben müssen. Wasser ist ja eigentlich sein Spezialgebiet ;-)


Nach 2 Minuten war das Interesse erloschen...vielleicht später wieder ??

 Hier hatten wir mehr Glück. Ein simples Wasserspray, gefüllt mit etwas Spülmittel und Wasser, beschäftigte ihn mehr als ein paar Minuten. Er durfte damit unser Auto einsprühen und ganz wichtig für ihn, dann beobachten zu können, wie das Wasser am Auto herunterläuft.



einsprühen....


und schauen...



Das Auto war danach zwar nicht sauberer, aber wenigstens war er für kurze Zeit friedlich am Experimentieren ;-)

Sonntag, 18. Juli 2010

Autismus (2) Seine Vorlieben und Hobbys "Wasser"

Wasser zieht Philipp magisch an. Schon als kleines Kind wollte er immer in die Badewanne. Und bevor ich mich umdrehen konnte, sass er schon samt Kleidern drin.



Unsere Badezimmer müssen immer abgeschlossen sein, weil halt auch im WC Wasser zum spielen ist...WC Rollen sind noch das normalste. Er versenkt alles! Brioeisenbahn, Schmutzwäsche, Bürsten, Zahnpasta etc...
Selber steigt er auch in alle Gewässer, ob gefährlich oder wie hier ungefährlich.

upss...Gartentürchen offen gelassen? Oder konnte er da schon selber öffnen?




Auch der Zaun hielt ihn nicht vom Regenfass ab...


Witzigerweise zieht er bei solchen Aktionen die Schuhe immer vorher ab;-)

Unser Pool ist wirklich Gold wert!! Seit letztem Jahr wissen wir, dass er auch ohne Schwimmflügeli schwimmen kann. Was eine grosse Erleichterung ist. Die Gefahr zu ertrinken erkennt er einfach nicht. Mehr als einmal bin ich voll angezogen in den Pool gesprungen und habe ihn gerettet. Nicht, dass er ohne uns im Garten sein darf, wenn der Pool offen ist, nein, er ist soooooo wahnsinnig schnell! Ich holte einmal nur einen Ball hinter dem Pool hervor, da klatschte es schon im Wasser! Was hat er nun schon wieder reingeworfen?? Nichts, sich selber :-)
Wir sind deshalb immer froh, wenn der Sommer es erlaubt, ganz viel zu schwimmen.

Reinspringen und spritzen, das macht Spass!



Weil es so schön spritzt, wenn etwas ins Wasser fällt, wirft Philipp alles mögliche und unmögliche in alle möglichen Wasser. Da flutscht auch schon mal ein Handy in den Teekrug! Vor Jahren stand der Pool noch neben dem Sandkasten, was wirklich unpraktisch war. Sand vom Poolboden zu saugen ist ein mehr als eine mühselige Arbeit. Deshalb hatten wir einige Zeit überall Zäune, damit Philipp nichts in den Pool werfen konnte; er fand aber blitzschnell immer wieder etwas, wenn nicht einen Stein, dann hat einen Schuh... Schlimm waren die grossen Steine des Steingärtchens und sehr gefährlich, wenn die Geschwister im Pool schwammen! Steingarten ist jetzt eliminiert, Sandkasten aufgeschüttet und mit Gartenplatten zugedeckt.

Dieses Jahr hat er eine Puppe, die auch sehr gerne schwimmt;-) Er wirft sie dann auch aus dem Pool, macht "Herzmassage" und dann fliegt sie wieder rein und er hinterher. So kann er sich ein paar Minuten selber beschäftigen *freu*
Die "Herzmassage" hat ihm sein Bruder vorgezeigt und nun kopiert es dieses Spiel immer in derselben Reihenfolge, auf demselben Quadratzentimeter wieder.

Frühkindlicher Autismus (1)

Unser jüngster Sohn Philipp ist vom frühkindlichen Autismus betroffen. Körperlich hat er keine Beschwerden, obschon er noch zusätzlich das Phelan Mc Dermid Syndrom hat. Das ist ein Genfehler auf dem 22 Chromosom. Es war eine Spontanmutation, wir Eltern tragen die Deletion nicht in uns.
Wodurch der Autismus entstanden ist, lässt sich mit der heutigen Forschung nicht feststellen. Man geht von einem Gendefekt aus und anscheinend gibt es auch eine erbliche Komponente. Ich kenne jedenfalls mehrere Familien, welche mit 2 oder sogar mehreren Kindern betroffen sind. Welches Gen oder welche Gene Autismus verursachen, ist noch nicht bekannt. Autisten haben aber meist auch eine sehr schlechte, mangelhafte Verdauung und so wird auch eine Stoffwechselstörung nicht ausgeschlossen.
Erwiesen ist, dass Autisten andere Hirnregionen aktivieren, um Eindrücke zu verarbeiten. Auch die Verknüpfung zwischen den Hirnregionen läuft anders, so wurde festgestellt, dass manche Autisten Gesichter im Bereich der Gegenstände abspeichern.
Genug der Theorie, ich möchte hier unsern Philipp vorstellen
Als fünftes Kind kam er im Oktober 2001 problemlos auf die Welt und war ein zufriedenes Baby.





Alle wollten sich um ihn kümmern:-) Das mochte er! Noch heute ist er gerne mittendrin und vermisst sofort seine Geschwister. Auffällig war aber sein extremes Gehör. Ruhig war es ja bei uns wirklich nie und er erwachte als Baby immer sofort, wenn auch nur etwas Lärm war. Er schlief grottenschlecht. Ich stillte ihn alle zwei Stunden, Tag und Nacht, nachts manchmal auch öfters.. Er trank nie lange, immer nur wenig und dauernd kam wieder Milch hervor. Ganz schlimm wurde dies, als er robbend durchs Haus rutschte. Gutsch und darübergerobbt...Kind andauernd schmutzig...Später stellte sich dann ein Reflux heraus, welcher mit Medikamenten behandelt wurde. Seit er gehen kann, hat die "Gütschlerei" deutlich nachgelassen.
Ausserdem hatte er schon als Baby keine Gefahrenerkennung. Was damals nicht so sehr auffiel, weil ja wir Grossen dafür sorgten, dass ihm nichts passiert. So schnellte er mehrmals täglich mit dem Kopf nach hinten, auf dem Wickeltisch, auf dem Arm, im Hochstuhl, auf dem Boden....aber immer fröhlich und nie geweint, wenn er aufschlug.




Als 1jähriger hat er mal eine Schachtel Reiszwecken erwischt und alle in den Mund gesteckt *oooohh* Bis ich die wieder draussen hatte!
So richtig Auffällig wurde seine Behinderung erst, als er nicht sprechen wollte. Auch mit 3 sagte er noch fast nichts, nur "Tschüss" das konnte er und manchmal einzelne Wörter für 1 einziges Mal und dann nie wieder!
Die Logopädin klärte ihn ab und empfahl dringendst eine Therapie. Aber die Therapie schien nichts zu fruchten. Er verlor die Wörter immer wieder, Fortschritte waren nur mimimal. Ausserdem wurde das Sozialverhalten immer schwieriger. Fremde Kinder schubste er regelmässig so fest, dass diese hinfielen!
Er hatte immer noch keine Gefahrenerkennung und seine Werke tagsüber hielten uns andauernd auf Trab. Offenen Fenster gingen schon gar nicht mehr, alles aber auch wirklich alles schmiss er hinaus. Und wer mag schon immer seinen Haushalt auf der Strasse auffischen? Schränke mussten zwingend abgeschlossen werden, die Küche wurde durch ein Gitter abgesperrt, x-Mal kippte er die ganze Flasche Salatöl in den Flaschenauszug und schaute fasziniert den Tropfen nach, die unten rauströpfelten! Oder er erwischte einen Kübel Dispersion und verzierte damit die Haustüre von aussen.
Ganz schwierig und aufwändig für uns war sein Weglaufen.(heute weniger schlimm, aber immer noch möglich) Wehe, wenn die Haustüre nicht abgeschlossen war! Schupss und ein Kind fehlte, in Socken auf Wanderschaft, gebadet im Teich eines Parkes, am Fluss bei den Enten etc! Jedesmal ein Herzstillstand für mich! Zuviele Gefahren lauern draussen auf ihn, Autos sind das nur zum Teil. Er kann auch nicht mit Tieren umgehen, zieht Hunden an den Schwänzen, tritt gegen Enten und kneifft den Esel in den Hals.
Unser Leben glich einem Spiessrutenlauf! Keine Sekunde durfte er ohne Aufsicht sein. Einzig in seinem Zimmer passierte ihm nichts Schlimmeres. Da gabs nur manchmal Pfützen und Kotschmierereien. (auch heute noch möglich, sind so Phasen..)


...alles wurde immer genaustens untersucht...immer wieder, bis ich so viel wie möglich wegschloss


Frühlkindlicher Autismus wurde dann problemlos diangostiziert, da war er schon 4 Jahre alt.

Am Meer in den ersten Ferien, feierte er seinen 4. Geburstag. Kerzen scheinen ihn nicht zu brennen *oh*

Typisch für ihn: eine Handlung kopieren, aber dann doch nicht so ganz ;-)


Immer von oben bin unten "paniert" Sand im Mund, kein Problem!


Er konnte unmöglich in einen Regelkindergarten eingeschult werden und deshalb besucht er seit August 06 die Heilpädagogische Schule   


Das Schultaxi holt in jeden Tag ab und bringt ihn auch wieder zurück. Autofahren macht ihm meistens Spass:-)



Samstag, 17. Juli 2010

Schraubenzieher sei Dank...oder selbst ist die Frau;-)

Statt mich dem Garten widmen zu können, war ich heute wieder einmal gezwungen, den Werkzeugkasten hervorzuholen.


Unser Pool wird mit einem Einhängefilter gesäubert. Meist macht er keine Arbeit, aber da nichts ewig hält, weiss ich mittlerweile schon gut, wie sein Innenleben ausschaut! Bei der Lieferung vor 7 Jahren wurde das Gehäuse stark beschädigt und wir bekamen einen vollständigen Ersatz. Deshalb habe ich nun im Keller immer wieder Ersatzzeiteile, welche ich nach Bedarf einbauen kann. Letztes Jahr war es der Elektromotor, welcher gewechselt werden musste und seit gestern macht er mir wieder Sorgen. Es kann doch nicht sein, dass er nach nur einem Jahr den Geist aufgibt?


Strom fliesst, aber das Wasser wird nicht mehr angesogen! Der Fehler muss in diesem weissen Gehäuse sein...



Und tatsächlich, im Innern ist eine schwarze "Schnecke" welche nicht mehr drehte, was sie eigentlich sollte. Das Gehäuse konnte ich leider nicht öffnen, nur mit dem Schraubenzieher ein bisschen bewegen, worauf sie sich wieder drehte :-)
Alles wieder zusammengeschraubt, in den Pool gehängt und das Wasser wird wieder angesogen. Für wie lange wohl??
Ich vermute, dass die Chlortabletten, welche ich vor ein paar Tagen dummerweise reinschmiss, ohne den Filter eingesetzt zu haben, direkt angesogen wurden. Frau sollte halt nicht während der Poolpflege mit dem Nachbarn schwatzen...!!!

Sonntag, 11. Juli 2010

Garten im Wandel der Jahre


Vor 11 Jahren, als wir das Haus von meinen Eltern übernommen haben, hatten wir vor allem Gemüse im Garten. Da ich aber immer in den schönen Blumengarten meiner Nachbarin blicken konnte, wünschte ich mir ebenfalls eine Gartenecke nur für Blumen. Vom Garten meiner Mutter, die im Haus nebenan wohnt, konnte ich noch gleich 3 Gemüsebeete mit dazunehmen. Sie ist eh nicht so die Gartenfrau, eher die Strickerin:-)

Als erstes mussten wir alle Pflastersteine, die als Wege gelegt waren entfernen. Der April 2007 war ausserordentlich trocken und warm und die Arbeiten gingen schnell vorwärts. Auch hatte ich viele fleissige Helfer:-)


Alle Steine entfernt und neben dem Brunnen aufgeschichtet
Mit den Steinen legte ich einen geschlängelten Weg, der in einem kleinen Sitzplatz endet. Die Steine habe ich nicht mit Folie unterlegt, weil ich damals dachte, ich könnte dann Moos oder Thymian in die Fugen setzten. Was leider bis heute nicht erfolgreich war...
Erste Pflanzen ziehen ein, ganz viele bekam ich von der liebsten Nachbarin:-)


Unglaublich wie schnell der Garten im ersten Jahr zugewachsen ist. Viele Riegelblumen und Sonnenblumen wuchsen von selber und damals konnte ich noch kein Blümchen ausrupfen.









Im zweiten Jahr war der Winter und Frühling nicht mehr so warm und die Pracht etwas weniger ausgiebig. Und ich musste erkennen, dass vieles am falschen Platz wächst. Ende Sommer habe ich dann etliches ausgegraben und umgepflanzt.



Viele Wegwarten durften stehen bleiben. Leider sehen sie nur morgens schön aus, das Blau der Blüten ist einfach unglaublich. Aber schon mittags verblühen sie wieder, um am nächsten Morgen wieder mit neuen Blüten aufzuwarten:-)



2009 habe ich fast keine Bilder gemacht. Erst hatten wir ein Baugerüst rund ums Haus und danach hats im Juli alles verhagelt. Von den Hängegeranien waren nur noch nackte Stiele übrig...



Aber im September war der Garten dann auch wieder zugewachsen.
Morgenstimmung; mein Blick aus dem Küchenfenster. Wenn ich die Kaffeemaschine bediene, blicke ich immer in den Garten. Es gibt auch von Weitem viel zu sehen:-)




2010, im Frühling blühen ganze Wolken von Vergissmeinnicht. Neu kam der vordere Rosenbogen dazu, der aufgestellt Zaun im hinteren Bereich schützt etwas vor unerwünschten Einblicken


Frühlingsfarben...



Jackmanii am aufgestelltem Zaun, wächst in die Suppenkelle...Jackmaniisuppe;-)